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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    • HenrySalayne
    • 2. Oktober 2026 um 16:50

    Ich möchte noch anmerken, dass ich zwar keine mechanischen Bedenken hätte, einen Subwoofer als Teil der Bühne einzugliedern. Allerdings hätte ich Bedenken auf Grund der Körperschalleinkopplung in die Bühne. Das könnte extrem rasseln, klappern und dröhnen. Auch Personen, die auf dem Subwoofer stehen, wären sehr starkem Körperschall ausgesetzt. Das kann gewünscht (wie Buttkicker für Schlagzeugspielende und Platten mit Körperschallwandlern für Bassist*innen), aber bestimmt auch störend sein.

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • HenrySalayne
    • 2. Oktober 2026 um 12:49
    Zitat von Wurst Werner

    Die Natur von Chorsignalen ist halt auch Endgegner für diese Plugins. Aber wenn ich sehe, an was gerade überall gearbeitet wird (Vibe Code Maxxing), dann werden die nächsten Jahre komplett irre. Wir können uns ja in einem Jahr in diesem Thread wiedertreffen. Meine Prognose: Dann ist auch dieses Problem gelöst...

    ... und das ursprüngliche Signal nichts anderes als ein Prompt. *finger

  • Frontschaum in "Würfeloptik"

    • HenrySalayne
    • 1. Oktober 2026 um 08:35
    Zitat von Blancblue

    Danke für den Input, ist gekauft auf jeden Fall kein günstiger Spaß. Selber machen - mhm, in den Amiforen klingt das nicht so trivial…

    Meinst du die wilde Geschichte, dass Person A jetzt angeblich in Armut lebt weil ihr Geschäft durch Person B zerstört wurde, der Person A in einem Forum geholfen hatte bis sich Person B als angebliche Konkurrenz aus Polen entlarvte? :/

    Ja, da steht in der Tat wenig substanzielles zur Herstellung von der Würfel-Optik. frech*

  • Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    • HenrySalayne
    • 29. September 2026 um 21:30
    Zitat von test

    als vermieter mußt du ersatz im lager haben. es kann ja immer am samstag mittag was kaputt gehe. dann schraubste kurz um und es läuft wieder.

    Also ob du jetzt eine ganze Lautsprecherbox auf Halde hast oder nur einen Schwung Ersatz-Chassis, ist ziemlich egal. Das hilft auch reichlich wenig bei Gehäuseschäden (da bist du geleimt bis du geleimt hast).

    Es liegen ja meistens auch keine Platinen für Endstufen im Regal, sondern da steht normalerweise ein vollständiger Spare-Amp.

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 28. September 2026 um 21:05
    Zitat von Herr Nink

    Und was soll uns das jetzt sagen? Ich hab schon händische Reanimiert in Kriegsgebieten. Ohne Defi. Aber ist doch einfach toll das es so einfach wie nie ist Leben zu retten.

    Dass das Reanimieren und der Einsatz von AEDs einen riesigen Unterschied machen können? Es ist wirklich traurig, dass fast 9 von 10 Personen mit Herz-Kreislauf-Stillstand nicht überleben. Dass die Chancen dabei so schlecht stehen, war mir bis vor kurzem nicht bewusst.

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 28. September 2026 um 18:12
    Zitat von julian-k

    Habe gemeinsam mit dem Restaurant im Haus auch einen angeschafft, ist bei der Leitstelle gemeldet. Da muss man wirklich keine Angst haben. 1000€ die Leben retten.

    Die Dinger sind definitiv hilfreich, aber sie müssen auch gewartet werden (z. B. eine neue Batterie alle paar Jahre), was auch wieder Geld kostet.

    Was ich auch erst kürzlich erfahren habe:

    Zitat von Gesundheitsministerium

    Eine unverzüglich begonnene Herzdruckmassage verdoppelt bis verdreifacht die Überlebenschancen der Betroffenen. Da jede Sekunde zählt, ist es wichtig, dass Zeugen des Herz-Kreislauf-Stillstandes keine Scheu vor Wiederbelebungsmaßnahmen haben. Aber nur in 55,4 Prozent der Fälle wird eine Reanimation durch Laien begonnen.

    Und:

    Zitat von AOK

    Im vergangenen Jahr erlitten in Deutschland schätzungsweise rund 136.000 Menschen außerhalb einer Klinik einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand. Dies seien im Schnitt 370 am Tag, so die DGAI. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen habe der Rettungsdienst mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Knapp elf Prozent der Patienten überlebten. Diese Rate sei seit Jahren stabil, erklärte die DGAI.

  • EU Cyber Resilience Act (CRA)

    • HenrySalayne
    • 27. September 2026 um 03:17

    Für mich stellen genau deswegen irgendwelche Online-Lizenzsysteme von Herstellern eine krasse Fehlentwicklung dar. Wenn auch nur ein Teilnehmer im LAN ins Internet muss, ist das gesamte LAN kompromitiert.

    Fernwartung über ein VPN ist zwar auch ein potentielles Einfallstor, aber das kann einerseits recht gut gesichert werden, andererseits ist das nur eine Bedarfsverbindung, die nicht dauerhaft bestehen muss.

  • YAMAHA DM5 & DM5C

    • HenrySalayne
    • 24. September 2026 um 07:50
    Zitat von pegler

    Vorteil ist auf jeden Fall, dass sie sich definitiv nicht wie beim X32 verkanten können.

    Da liegen ja auch nur 13 Jahre und viele tausend Euro dazwischen. ^^

    Gut, dass es dieses Problem nicht gibt. *finger

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 24. September 2026 um 07:46
    Zitat von secluded

    andere Pulte, die bedeutend mehr kosten, haben halt auch bedeutend mehr Luft nach oben, was weitere Programmierungen / Updates / Funktionserweiterungen beanlangt; allein dadurch, daß da einfach Chipper reingebaut werden, die bei Erstauslieferung (mit der "ersten Software/Firmware") noch z.B. 50% Leistungs-Reserve (IT-technisch gesprochen) haben, um in den Folgemonaten / -Jahren die ganze Kiste durch Weiterentwicklung der Software "aktuell" zu halten, bzw. weitere Funktionen hinzufügen zu können.

    Diese Aussage verzerrt die Realität.

    Bei der Hardware-Entwicklung muss die notwendige Rechenleistung natürlich irgendwie geschätzt werden, weil die Software oftmals noch nicht vollständig existiert. Also wird bei jedem Pult Over-Head disponiert, der vielleicht nie zum Einsatz kommt. Das ist in der Entwicklung unvermeidbar und hat auch einen sehr geringen Einfluss auf die Kosten.

    Wenn du jetzt ein Pult kaufst, was noch 50% ungenutzte Ressourcen hat, hat sich entweder jemand in der Entwicklung ordentlich verrechnet, die Möglichkeiten des Pultes wurden künstlich limitiert, um kein höherpreisiges Marktsegment anzugreifen oder das Pult ist noch nicht einmal annähernd fertig entwickelt. Nichts davon ist irgendetwas, was ein "teures" Pult in irgendeiner Form besser macht!

    10.000+-Euro-Pulte werden immer ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis als die Massenware von Behringer haben. Das ist einfach so. Damit zu argumentieren, dass solche Pulte "besser für die Zukunft" aufgestellt sind, befreit nur die Hersteller von der Pflicht endlich mal fertige Pulte zu launchen und keine Funktionen auf Grund von Marksegregation zu streichen.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • HenrySalayne
    • 18. September 2026 um 11:01
    Zitat von felixgrampp

    Externer Inhalt m.youtube.com
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    Tststs :P

    Das ist auch wirklich vollkommen falsch. Es ist eine Leitung und kein Kabel! 8)

    Klugscheißen mit falschen Bezeichnungen geht gar nicht! *finger

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • HenrySalayne
    • 16. September 2026 um 17:39
    Zitat von wora

    Was mir an der Diskussion nicht so gefällt, sind diese absoluten Einstellungen, die hier teilweise geäußert werden.

    Wenn es danach ginge, müsste ich schon seit Ewigkeiten kaputte Kabel haben.


    Das dem nicht so ist, lässt für mich nur den Schluss zu:
    es muss mehrere Wahrheiten geben. ;)

    Wie bereits angesprochen, kann jeder seine Leitungen so wickeln, wie er oder sie das für richtig hält. :)

    Davon abgesehen wurde ich vor etwa 15 Jahren über die Geometrie des Leitungswickelns aufgeklärt und bin seitdem glühender Verfechter der Over-Under-Technik. Und es hat auch Jahre gedauert, damit so schnell und sauber Leitungen aufzuwickeln, wie mit 0en.

    Fakt ist, das beim Wickeln von 0en mit jeder Wicklung Torsion in die Leitung kommt. Wenn sich das Ende der Leitung frei drehen kann oder die Torsion beim Aufwickeln aktiv (unbewusst) ausgedreht wird, passiert der Leitung auch nichts.

    Es gibt auch durchaus sehr weiche Leitungen, die eine gewisse Torsion zulassen ohne gleich richtig blöd auszusehen und in Fußangeln vom Boden abzustehen. Spätestens bei den steifen Leitungen fällt dann aber auf, was das Legen von 0en mit der Leitung eigentlich anstellt und die Torsion ist sicht- und fühlbar. Und hier ist einfach wichtig zu verstehen, dass genau das auch mit den weicheren Leitungen passiert - auch wenn es dort nicht offensichtlich ist.

    Ob dir deine Leitungen deine persönliche Wickeltechnik übel nehmen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nur weil eine Leitung nicht geometrisch korrekt gewickelt wurde, ist sie nicht gleich kaputt und auch geometrisch korrekt gewickelte Leitungen können kaputt gehen. ;)

    PS: ist das Wickeln von Leitungen eigentlich noch durch die Religionsfreiheit gedeckt? ^^

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • HenrySalayne
    • 15. September 2026 um 19:58
    Zitat von Marian Humann

    Wie gesagt, Rohkabel kommen als Kreis gelegt aufgespult, nicht als 8. Das ist vom Hersteller so vorgesehen. Und wenn man Gefühl für die ursprüngliche Drehrichtung des Kabels hat, wie es auf der Rolle war funktioniert das zuverlässig.

    Genau das ist ja die Fehlannahme. Natürlich werden Leitungen vom Hersteller aufgespult (!) und nicht im Kreis gelegt. Beim Aufspulen und bei der Verwendung von Trommeln liegt die Leitung torsionsfrei, was durch die Rotation der Spule / Trommel erreicht wird.

    Beim im Kreis legen ist die Leitung nicht torsionsfrei. Die Torsion muss ausgedreht werden. Das ist auch genau der Grund, warum Leitungen beim um den Ellbogen-Wickeln kaputt gehen und danach so Kacke aussehen und sich in die Form einer Acht begeben wollen: die Torsion wird mit Kraft in die Leitung eingewickelt.

    Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber 8en um den Ellbogen wickeln könnte tatsächlich eine gangbare Methode sein, weil dabei genau das nicht passiert.

    ... 2 min später ...

    Jetzt habe ich es probiert. Das geht nicht besonders gut und sieht richtig Scheiße aus, funktioniert aber. Leitung liegt torsionsfrei und lässt sich torsionsfrei wieder abwickeln.

    Ist das die Revolution des Leitungswickelns, auf die wir alle gewartet haben? Eher nicht... *finger

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • HenrySalayne
    • 15. September 2026 um 18:25
    Zitat von wora

    Dass die Kabel angeblich kaputtgehen, wenn man sie als 0 wickelt, ist jedenfalls nicht richtig.

    Doch, weil der Leitung mit jeder Wicklung eine Torsion eingeprägt wird. Entweder drehst du die wieder raus oder die Leitung wird zwangsläufig auf Torsion belastet. Was das z. B. Für einen Wendelschirm bedeutet, muss ich nicht näher erläutern.

    Die gefaltete 8 respektive Over-Under-Technik ist durch die alternierende Richtung torsionsfrei. Das Aufspulen ist auch torsionsfrei ("Schlauchtrommel").

    Nimm eine 10m XLR-Leitung und lege sie flach aus. Dann steckst du beide Enden in eine Stagebox und versuchst mal sauber 15 Wicklungen auf dem Boden vor der Stagebox zu machen. Die Null erweist sich spätestens dann als Nullnummer, die 8 ist eine 8 und die Over-Under-Technik liefert dir ein perfekte und flache Wicklung am Boden.

    Deswegen sollte jede Person, die halbwegs ordentlich ihrer technischen Profession auf einer Bühne nachgeht, die Over-Under-Technik aus dem Effeff können. Wie ihr das am Ende mit euren eigenen Leitungen handhabt, ist natürlich euer Bier.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 11. September 2026 um 08:20
    Zitat von wora

    ja ja, die Krankheiten und Unfälle.

    Bei mir aktuell eine gebrochene Rippe... auch recht unangenehm, weil man nicht richtig liegen kann - auch nachts nicht. :|

    Das macht keinen Spaß. :(

    Was hast du denn angestellt?

  • YAMAHA DM7

    • HenrySalayne
    • 11. September 2026 um 07:57
    Zitat von thieloliver

    Der meistkritisierte Punkt der DM7 - die Bedien-Geschwindigkeit - ist mit V2.0 erledigt.

    Das wäre natürlich super! Einziger Kritikpunkt: warum erst jetzt? *finger

  • YAMAHA DM5 & DM5C

    • HenrySalayne
    • 11. September 2026 um 07:54

    Schön finde ich, dass der Bildschirm näher an die Nutzenden gewandert ist und sich im Winkel verstellen lässt. Das ist ein Ergonomiegewinn und mich wundert es immer noch, das wir das erst jetzt sehen. Auch klingt "tactile glass" erst einmal nicht verkehrt. Wenn der Touch schnell reagiert, etwas Druck (nicht nur Berührung) braucht und dann noch haptisches Feedback gibt, wäre das ein großes Alleinstellungsmerkmal. Da würde mich ein Hands-On interessieren. Ob nicht physische Select- und Mute-Tasten besser gewesen wären, wird sich zeigen.

    Insgesamt fällt aber auf, dass es nicht einen normalen Taster an den Kisten gibt.

    Und die Feature-Paywall der DM7 zu übernehmen ist auch irgendwie nicht ganz zu Ende gedacht. Einerseits ist es irgendwie gut, dass die DM7 und DM5 die gleichen Lizenzen verwenden, andererseits ist es schon irgendwie daneben, dass die Lizenzen auf der DM5C dann zum DM7-Preis gekauft werden müssen. Dass Lizenzen "einfach" jobbezogen zwischen Pulten umgezogen werden können, ist Augenwischerei und ob das noch in 10 Jahren nach EoL der Pulte funktioniert, mehr als fragwürdig. :rolleyes:

  • Laser Cutter

    • HenrySalayne
    • 10. September 2026 um 20:16
    Zitat von MarcKlp

    Mit dem Thema Schaumstoffinlays beschäftige ich mich auch schon seit einiger Zeit. Letztens hat nicht viel gefehlt und ich hätte mir günstig eine CNC-Fräse geschossen …

    Was mich letztendlich davon abgehalten hat, war das hier:


    3D-Druck Schaum
    Mikrofonhalter

    Das passende Filament habe ich schon hier, bin bisher nur noch nicht dazugekommen, etwas damit zu drucken.

    In Kombination mit dem verlinkten Mikrofonhalter könnte das vielleicht eine ganz interessante Lösung sein. Allerdings fehlt dabei wieder die Klemme und bisher ist das System des Users wohl auch nur auf eine Höhe von 57 mm „genormt“. Er hat auf seinem Profil noch mehrere andere Mikrofonhalter nach demselben Prinzip hochgeladen.

    Vermutlich werde ich mir dafür ein eigenes Design bauen, am besten direkt auf Gridfinity-Basis. Dann hätte man eine gewisse Modularität und könnte sich das Ganze je nach Equipment flexibel zusammenstellen.

    Alles anzeigen

    Da ich in letzter Zeit viel TPU und PEBA Air gedruckt habe, kann ich dazu noch folgende Erfahrungen einstreuen:

    • Wie Schaumstoff und richtig soft wird das Material nur, wenn ein großzügiger Infill gewählt wird und ausreichend Platz für "Luft" zur Verfügung steht. Die Deformationseingenschaften hängen dann aber maßgeblich von der Infillstruktur ab. Ich habe letztens zweiteilige "Stöpsel" zur Durchführung dünner Leitungen mit Stecker durch große Kabelverschraubungen gedruckt. Die saßen erst dicht im Loch, nachdem ich den Infill manuell rotationssymmetrisch eingezeichnet hatte. Bei Inlays für Mikrofone ist das aber eher unkritisch.
    • Die Druckzeit von diesen Materialien ist selbst mit dicker High-Flow-Nozzle riesig. Dementsprechend hoch sind Stromverbrauch und Maschinenzeit.
    • Die schäumenden Materialien haben prinzipbedingt Popel / Fussel, die sich durch das Schäumen des Materials bilden und später entfernt werden müssen. Gleichzeitig entstehen durch die Popel auch gerne mal Fehlstellen. Das braucht einige Experimente mit unterschiedlichen Einstellungen von Temperatur, Filament-Feed und Druckgeschwindigkeit, bis ein gutes Ergebnis geschaffen werden kann.
    • TPU sollte niemals großflächig ohne eine Zwischenschicht (Raft oder Kleber) gedruckt werden, weil das Material sich nicht mehr von der Druckplatte lösen lässt. Ich habe mir damit schon eine Druckplatte runiert und da war das TPU-Teil nur 1 cm breit, aber ziemlich lang.

    Wenn Zugriff auf einen 3D-Drucker besteht ist das für kleine, private Projekte wahrscheinlich ein gangbares Mittel. Für größere Projekte halte ich das aber auf Grund der elendig langen Druckzeiten für unpraktisch. Eine Möglichkeit wäre aber für größere Mengen auch Negativform zu drucken und dann den Schaum zu gießen.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 9. September 2026 um 19:56
    Zitat von Pfälzer

    Hallo Volker,

    ganz grundsätzlich wünsche ich Euch Erfolg mit den neuen Pulten.

    Da ich aber nicht so tiefen Markteinblick habe wie Ihr, hätte ich vermutet das sich so etwas nicht mehr in nennenswerten Stückzahlen verkauft.

    Du solltest nicht unterschätzen in wie vielen Anwendungsfällen es unbedingt noch physisch bedienbar sein und unter 600 Euro kosten muss.
    Hätte ich geschrieben, aber nachdem ich den Preis der Signature-Plus-Serie gesehen habe, ist das für mich am Markt nicht sinnvoll positioniert. Ich will auch nicht sagen, dass die Pulte zu teuer sind. Aber im Vergleich zu den (digitalen) Mitbewerbern ist das ein äußerst schwieriges Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Eine UI mit Display und 9 Fadern wäre ein um Welten besseres Produkt gewesen als eine analoge Serie von Kleinstpulten um die 1000 Euro. Shocked

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 6. September 2026 um 20:37
    Zitat von Andreas Dittmann

    Gesunder Menschenverstand ist eine scharfe Waffe, aber der ein oder andere hat abgerüstet.

    Man wird diesen fulminanten "Wahlerfolg" bestimmt in der ein oder anderen Statistik nachvollziehen können:

    https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/Bilder/gross/bevoelkerungszahl-sachsen-anhalt.png?__blob=publicationFile&v=3

    Knackt Sachsen-Anhalt 2027 noch die 2-Millionen-Marke?
    Eine gesichert rechtsextreme Partei behauptet ja, dass mit ihrem Wahlerfolg zehntausende deutsche Fachkräfte aus dem Ausland (der Schweiz) nach SA remigrieren werden. Böse Zungen behaupten stattdessen, dass der vernünftige Rest SA den Rücken kehrt und die Idioten dann unter sich sind.

  • Laser Cutter

    • HenrySalayne
    • 6. September 2026 um 13:40
    Zitat von guma

    Was ich am Beispielfoto allerdings so ein bisschen praxisfern finde, ist, das die Stativgelenke zum Verpacken vom Mikro getrennt und beim Aufbau wieder zusammengebaut werden müssen (zwei unnötige Arbeitsschritte) und in Koffer/Schublade damit unsäglich Platz verschwendet wird.

    Du verwendest Schnellverbinder an deinen Mikroklemmen? Ansonsten schraubt sich die Klemme deutlich entspannter an Stative, wenn kein Mikrofon drinnen steckt. ;)

    Zitat von guma

    Ich habe zwar verstanden, dass es sowohl beim Lasern als auch beim Fräsen ein Problem mit der Tiefe gibt, würde das aber nach meinen Erfahrungen mit den Würfellschauminlays unbedingt so haben wollen, dass als Platz sparendste Variante das Stativgelenk in Funktionsstellung montiert nach unten in die Tiefe des Inlays schaut. Klar, dass das den Aufwand erhöht, weil dafür zwei oder mehr Lagen unterschiedlich gefräst/gelasert und zusammen geklebt werden müssen, allerdings könnte die untere Lage, in die das Stativgelenk hineinschaut, geometrisch sehr einfache Ausschnitte (kleine Kreise oder Quadrate) haben, deren Position halt zur oberen Lage passen müsste.

    Also beim Fräsen ist Tiefe ein untergeordnetes Problem. Ich sehe dabei eher zwei andere Probleme:

    • Durch die Aufbauhöhe passen dann etwas größere Mikrofone nicht mehr in 2 HE.
    • Die Aussparungen unter dem Mikrofon müssten ausreichend geräumig sein, damit Positionsabweichungen der Klemme kompensiert werden können, sonst verliert man die Zeit beim Reinfummeln in die Löcher. Gleichzeitig muss das Auftragen der Klemme an den Seiten berücksichtigt werden.

    Praktikabler wäre m. E. n. eine einseitige, längliche Ausklinkung, die sowohl ausreichend Platz für die Klemme in Seitenlage bietet, als auch einen Angriffspunkt für den Finger hat, damit man das Mikrofon rausbekommt.

    Ich habe das bisher so gehandhabt, dass das Mikrofon nur vorne und hinten im Schaum liegt und dazwischen eine durchgängige Tasche alle Mikrofonaussparungen verbindet. Dort ist dann genug Platz für Finger und Klemmen. Das sieht dann bei zweifarbigen Schaum natürlich nicht so sexy aus, wie das obige Bild. 8o

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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